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Erfahrungsbericht zum Misfit Shine (Update)

Misfit Shine - Uhrzeit

Nach ein paar Wochen „Fitnesstracking“ möchte ich nun gerne meine Erfahrungen mit dem Shine von Misfit Wearables mit euch teilen. In meinem Artikel „Misfit Shine – Unpacking“ hatte ich ja versprochen den Tracker intensiv zu testen und ein Fazit zu ziehen.

Wer im Moment noch nicht weiß, wovon ich rede, darf gerne die meine kurze Vorstellung des Shine nachlesen und anschauen. Hier soll es rein um den täglichen Umgang gehen.

Daily use

Zwischenzeitlich trage ich meinen Fitnesstracker seit gut 6 Wochen. Und zwar annähern ohne Unterbrechung, Tag und Nacht. Nur zum Duschen lege ich den Shine ab, obwohl er auch das überstehen würde. Ansonsten hat er seinen Platz im Sportarmband an meinem Handgelenk und zeichnet sowohl meine tägliche Bewegung, wie auch meinen nächtlichen Schlaf auf.

Misfit Shine - Schlafetracking

Hier kommt auch schon der erste, wirklich große Vorteil zum tragen. Die Batterie – eine normale Knopfzelle – hält und hält und hält. Ob es am Ende die versprochenen vier Monate werden, kann ich noch nicht sagen, aber es ist schon sehr angenehm, wenn man nicht jeden Abend dran denken muss, seine „Uhr“, bzw. seinen Fitnesstracker aufzuladen, um am nächsten Tag auch Schritte zählen zu können.

Apropos Uhr. Für den schnellen Blick zwischendurch taugt der Shine natürlich nicht, da die Uhrzeitanzeige erstens durch einen Doppeltap aktiviert werden muss und, zweitens, ca. 2-3 Sekunden vergehen, bis Stunde und Minute dargestellt werden. Trotzdem nutze ich diese Funktion sehr häufig und habe somit, nach langer Zeit, wieder eine Uhr am Handgelenk. Nicht vergessen darf man natürlich, dass man in den Einstellungen die Anzeige der Uhrzeit VOR dem Activity-Meter anschaltet.

Die Darstellung der verschiedenen Informationen – Uhrzeit, Aktivitätsstand, Beginn einer markierten Aktivität – ist durchdacht und wirkt durch die 12 LEDs edel. Im Sonnenlicht muss man zwar etwas genauer hingucken, aber auch dafür ist die Anzeige noch hell genug.

Neben normalem, alltäglichem Gehen, habe ich den Shine auch auf dem Laufband und beim Schwimmen getragen. Wasser scheint ihm tatsächlich nichts anhaben zu können 😉 Auch die Trackingergebnisse sind okay. Joggen und Schwimmen funktionieren sogar besser, als Gehen. Das Problem bei Letzterem dürfte die Trageposition sein. Ich neige bei kaltem Wetter dazu, die Hände in die Taschen zu stecken. Dann bewegt sich natürlich nicht mehr so viel, wie im Sommer mit dynamischem Armschwung bei jedem Schritt. Steckt man den Shine in die Hosentasche ist das Ergebnis besser. Aber dann fällt die Uhrfunktion weg. Und ich habe tatsächlich etwas Angst, dass das schöne Aluminium leidet, wenn ich dann doch mal eine Münze in der Tasche habe.

Eine andere Trageweise nutzen muss man spätestens dann, wenn man auf’s Rad steigt. Zum Glück liefert Misfit einen Magnetclip mit. Diesen kann man nämlich am Schuh befestigen und dann auch Radfahren zuverlässig aufzeichnen. Obwohl ich Fitness-Biker bin, also mit einem rennradähnlichen Gefährt meist über Asphalt und asphaltierte Feldwege fahre, traue ich mir zu, dem Clip und dem Magneten darin einen sehr guten Halt zu bescheinigen. Auch auf der Straße muss man so manches Schlagloch einstecken. Und bisher habe ich den Shine noch nicht verloren. Ob gleiches auch für Downhill gilt, darf aber jemand anders ausprobieren 😉

Die App

Es hat sich einiges getan in letzter Zeit. Bevor ich also auf die Schwächen der App eingehe, möchte ich gerne ein Lob an die Entwickler aussprechen. Die „schaffen“ nämlich an dem kleinen Stück Software, wie man im Schwabenland so sagt. Zum Beispiel ist einer der größeren Kritikpunkte, die ich hatte, nämlich das Fehlen sämtlicher Communityfunktionen und damit des nicht ganz unwichtigen Ansporns durch Vergleich mit anderen zwischenzeitlich ausgemerzt. Seit ein paar Tagen darf man sich Freunde unter den registrierten Shine-Benutzern suchen und bekommt dann übersichtlich angezeigt, wer auf Platz 1 in der Tagesstatistik liegt.

Luft nach oben ist aber noch genügend vorhanden. Zu Gesicht bekommt man nämlich nur die Vergleiche für Gestern und Heute. Auch ein Vergleich auf Wochenenbene ist bisher nicht vorgesehen. Dafür gibt es eine Art Timeline, in der man die Meldungen von anderen Benutzern sieht.

Auch an anderer Stelle darf man noch etwas mehr erwarten. Ein Teil der Übersetzten Texte passt passt nicht auf den kleinen iPhone-Schirm und wird gnadenlos abgeschnitten. Hier fehlt etwas Qualitätskontrolle. Insgesamt ist die Menüstruktur der App verbesserungswürdig. So ganz klar, ob man einen Punkt unter „Einstellungen“, oder „Mein Shine“ findet, finde ich das nicht.

In dem Zuge könnte man auch gleich die Aktivitätsmarkierung überarbeiten. Was genau die Markierung bedeutet, stellt man nämlich recht tief in den Menüs ein. Bevor ich auf’s Rad steige, muss ich also erstmal 2 Minuten die App benutzen, um anschließend durch Tripple-Tap auf den Shine „Radfahren“ zu beginnen. Im Schwimmbad doof, wenn das Handy im Schrank liegt. Man muss aber fair bleiben – Das Feature ist in der App noch als „beta“ markiert.

Misfit Shine - Radfahren

Von diesen kleineren Schwächen abgesehen, kommt die App sehr stylish daher. Nicht nur schnödes Zahlenwerk, sondern Beschränkung auf das Wesentliche ist die klare Maßgabe. Zusätzlich gibt es aber für jede Aktivität und für jedes erreichte Ziel ein – neudeutsch – Badge. Man kann ziemlich gut nachvollziehen, was man wann am Tage so getan hat und erhält auch Belohungseinträge, wenn man das angestrebte Ziel z.B. deutlich übertrifft.

Die Synchronisation der Aktivitäten vom Shine zur App erfolgt übrigens per Bluetooth 4.0, also ernergiesparend und seit iOS 7 auch im Hintergrund, wenn man das möchte. Auf’s iPhone legen – wie im Video dargestellt – muss man den Shine also nicht wirklich. Auch, wenn der hübsche Sync-Effekt dann verloren geht, darf man ihn also gerne am Handgelenk belassen und mit dem Finger auf’s Display tippen, wenn man die Datenübertragung manuell starten möchte.

Tracking

Wie bereits beschrieben, zeichne ich alle meine Aktivitäten mit dem Shine auf. Normale, alltägliche Bewegung, der Spaziergang in der Mittagspause, aber auch meine Rad-Einheiten, gelegentliches Schwimmen und meine Fitnessstudio-Besuche. Dazu kommt noch das Schlaftracking, dass mich – und das tatsächlich recht genau – über meine Schlafzeiten informiert. Ob auch die ausgewiesenen Tiefschlafphasen genau sind, kann ich immer noch nicht sagen, aber ich vermute, dass es einigermaßen hinkommt 😉 Ich werde jedenfalls auch weiterhin am Abend einen „Schlafen“-Aktivität markieren.

Ansonsten ist der Shine, wie alle diese Tracker, kein Messgerät für Hochleistungssportler, sondern möchte lediglich einen Anhaltspunkt für das persönliche „Aktivitätslevel“ geben und motivieren, die nächsten Brötchen zu Fuß zu holen, statt mit dem Auto.

In sich sind die Werte konsistent und zeigen mir recht gut, an welchen Tagen ich faul bin (die meisten) und an welchen ich mein Pensum, die eingestellten 1000 Punkte am Tag, erreicht habe (die paar anderen). Vermutlich ist der Vergleich der Punktwerte sogar sinnvoller, wie sich auf die auch anzeigbare Anzahl Schritte und verbrauchten Kalorien zu fokussieren. Mir selbst reicht am Tag auch die LED Anzeige des Shine völlig aus.

Fazit

An der Hardware gibt es nichts auszusetzen. Lange Batterielaufzeit, gute Ablesbarkeit, tolles Design, durchdachtes Zubehör, tolle Basisausstattung. Besser kann ein Fitnesstracker kaum daher kommen.
Gleiches gilt leider – noch – nicht für die zugehörige App. Prinzipiell funktionert sie zwar und man hat auch keine Mühe, die Informationen zu verfolgen, gerade bei den Übersetzungen ins Deutsche hätte es aber etwas mehr Sorgfalt sein dürfen. Auch die Menüstruktur gehört noch überarbeitet.
Ich bin aber guter Dinge. Die Integration der Community-Funktionen zeigt, dass Misfit das Produkt weiter verbessert und man zukünftig weitere Features erwarten darf. Meiner Meinung nach ist der Shine sein Geld durchaus wert und erhält von mir eine klare Empfehlung.

Zwischenzeitlich kann man den Shine auch bei Gravis im Store für 119,95€ erstehen und natürlich noch immer bei Apple für ebenfalls 119,95€.

Nachtrag / Update

Zwischenzeitlich weist einen die Shine-App mit einer Meldung beim Start darauf hin, dass die Batterie des Trackers bald gewechselt werden muss. Das ist bei mir vor 2/3 Tagen passiert. Die Laufzeit mit der mitgelieferten Batterie betrug also ungefähr drei Monate. Dafür, dass ich den Shine annähernd 24/7 trage, er mir als Uhr dient, die ich so ca. 10x am Tag abfrage, Gehen, Radfahren und Fitnessstudio genauso aufzeichnet, wie meine Schlafphasen, ist das IMHO ganz ordentlich.

Auch der Wechsel der Batterie ist mit dem mitgelieferten Hebelwerkzeug völlig problemlos. Da auch die mitgelieferte Batterie erst eingelegt werden musste, habe ich nach 3 Monaten Erfahrung auch keine Angst, was die Wasserdichtigkeit angeht. Die Empfehlung für den Tracker bleibt also weiter bestehen.

Und noch was…

Da mich Sven (Blog / Twitter / app.net) darauf aufmerksam gemacht hat, möchte ich zu den „technischen Daten“ noch den, für das mitgelieferte Sportarmband, minimalen und maximalen Handgelenk-Umfang nachreichen. Gemessen von dem Verschluss-Dingsi jeweils zum ersten und zum letzten Loch („pfeif“ 😉 ) des Armbands ergeben sich 17cm bis 22cm. Wer lieber etwas Luft hat, sollte natürlich selbige mit einplanen.


Galerie

{ 18 Kommentare… add one }
  • Martin @pokipsie Rechsteiner 21. Dezember 2013, 09:39

    Ich mag meinen Misfit Shine auch, klein, kompakt und stabil. Und wie du schön geschrieben hast, die App entwickelt sich schnell weiter, da freu ich mich auf die kommenden Updates.

  • kristian 23. August 2014, 11:08

    Ich kann die Funktionen und die Hardware auch loben – Allerdings ist das mitgelieferte Armband sehr schwach, es löst sich relativ schnell!!!! Ich war auf einer kleinen Feier und am ende des Abends wars einfach weg!!!! Verloren!!! Sehr schade!!!!

    • Geiststreicher 23. August 2014, 16:14

      Das tut mir leid! Ich muss sagen, dass das Armband mit der Zeit schon etwas ausleihert. Also die Gefahr sehe ich durchaus auch.

  • Tanja 16. September 2014, 22:27

    Ich habe seit Juni 2014 einen Shine und heute bekam ich zum ersten Mal die Anzeige, dass die Batterie nun schwach wird. Bei mir hat die erste Batterie dann auch 3 Monate gehalten.

    Mich würde allerdings diese Frage brennend interessieren: Kann ich ausser den dort angegebenen Sportarten wie Schwimmen, Radfahren, Basketball, Fussball, Tennis und Standard auch MEINE Sportarten eingeben? Z. B. Krafttraining, Cross-Trainer, Sauna…?

    Herzlichen Dank!

    • Tanja 16. September 2014, 22:31

      ….ach ja, hatte ich vergessen zu schreiben:
      Mein Shine war schon am 2. Tag bei 30/40°C in der Waschmaschine! Er hat seine Runden problemlos überstanden und ich hatte an dem Tag mein „Ziel erreicht“ 😉

      • Geiststreicher 16. September 2014, 22:53

        Diese Art Sport sollte ich auch mal versuchen. Klingt nicht so schweißtreibend 😉

    • Geiststreicher 16. September 2014, 22:52

      Ich möchte meinen Shine auch nicht mehr hergeben. Eine normale Batterie zu verwenden war eine gute Idee. Und auch als Uhr macht er sich immer noch gut 🙂
      Die Funktion zum Markieren von bestimmten Sportarten ist ja irgendwie noch immer beta. Eigene Sportarten kann man hier nicht hinzufügen. Da ich hauptsächlich Rad fahre und manchmal schwimme, bin ich auch ohne die manuelle Markierung sehr zufrieden. Das erkennt er sehr zuverlässig automatisch.
      Im Zweifel würde ich aber mal eine Mail an den echt guten Support schreiben und Fragen, ob sowas geplant ist. 🙂

  • chris 13. November 2014, 22:34

    Ich nutze die Pebble Integration mit Misfit. Eine immer noch geniale Smartwatch auch in Zeiten von Apple und Android Wear… Lange Laufzeit, schnell aufgeladen und jetzt auch noch misfit integriert. cool..

  • Cali 30. September 2015, 22:58

    Ich habe seit gestern den Misfit Shine in der neuen Speedo-Edition. Ich hatte heute den ganzen Tag den Misfit – Shine am Handgelenk. Beim Tracking war jedoch nur „Schwimmen“ eingestellt. Die Skala meiner Aktivität schlägt auch aus, nachdem ich meine Schwimmeinheit beendet habe. Erkennt der Shine Aktivitäten wie normales Gehen auch ohne vorheriges Tracking?
    Vielleicht kannst du mir weiterhelfen?

  • Ray 17. November 2015, 15:38

    Moin, moin.
    Ich habe mir den Shine gerade bestellt, ich habe noch eine Frage: Fungiert der Shine auch als GPS Tracker?

    Danke und Gruß, Ray.

    • Geiststreicher 17. November 2015, 16:06

      Hallo Ray,
      da muss ich dich leider enttäuschen. Der Misfit Shine agiert rein als Schrittzähler und bringt kein GPS-Modul mit.
      Ich hoffe du hast trotzdem Spaß am schicken Shine. 🙂

  • Anja 7. Mai 2016, 06:57

    Ich habe gerade nach langer Zeit mein misfit seine wieder rausgeholt. Leider ist es mit einem nicht mehr vorhandenen Handy verbunden. Ich schaffe es nicht zu löschen und mit einem neuen Handy zu verbinden. Wer weiß wie es geht ?

  • Sossie 17. August 2016, 07:58

    Hallo, habe die Misfit Batterie gewechselt, es leuchtet aber syncronisiert sich nicht mehr . Kann mir Jemand sagen was ich machen soll?

  • Siggi 19. August 2016, 08:41

    hallo,
    leider geht meine Uhr immer 2 Stunden vor. Ich kann sie aber auch nicht einstellen. Oder habe ich etwas falsch gemacht?

  • Kerstin 26. August 2016, 16:43

    Hallo,

    Ich habe seit einigen Tagen eine Shine, aber die Uhrzeit stimmt nicht, sie geht eine Stunde nach. Habe ein iPhone 5 und die Aktualisierung erfolgt auch ohne Probleme! Kann man irgendwo die Uhr manuell stellen??

    Liebe Grüße
    Kerstin
    P.s. Habe den Test mit Freude gelesen !

  • christina 21. Oktober 2016, 13:51

    Ich habe mir die Misfit shine gekauft und versucht über die App mit meinem iPad zu verbinden. Leider ohne Erfolg.
    Es gibt 3 Apps im Store: kostenlos, 1,99 und 4,99. Die ersten beiden habe ich versucht und die Darstellung zeigt nur I found it und Looking. weiter komme ich leider nicht. Einstellungen gibt es nicht. Die Batterie ist richtig eingesetzt, die Anzeige auf der Misfit hat geleuchtet.
    Muss ich die teurere App kaufen und laden, oder weiß jemand woran es sonst liegen kann?

  • thomas 4. Januar 2017, 15:24

    Schöner, unterhaltsamer Bericht und auch mal von männlicher Seite. Habe das Teil jetzt auch bekommen, nachdem meine Frau Svarowsky-Version schon einige Zeit trägt. Und sie kommt damit und mit der App ziemlich gut zurecht, obwohl sie’s mit EDV&Co. nicht so hat. Also, ich trage einen Black-Shine. Gibt’s auch mal günstig in Outlet-Stores (z.b. in Brehna/Sachsen) für um die 30 €. Als Mann wollte ich eigentlich lieber einen Tracker, der auch die Herzaktivität misst. Aber bisher fehlt es mir egtl. nicht. Seit fast 25 Jahren uhrenabstinent ist es schon eine Gewöhnungsphase, wieder etwas am Handgelenk zu tragen. Aber so nach und nach vertragen wir uns. Also, alles bisher tutti-paletti.
    Was ich noch nicht rausbekommen habe: Wie funzt das mit dem Aktivitäten taggen? Ich stelle Basketball ein (wobei ich egtl. Volleyball spiele), Trageweise am Knöchel (App) (wobei ich den Shine mit kompletten Armband am Sportschuh, durch die Senkel geführt, befestige. a} traue ich dem Magnetclip nicht so beim Rumspringen in der Halle; b} macht sich das u.U. beim Blocken schlecht macht, falls mal ein Gegner/Spieler mit seinem Finger „einfädelt“.) Aber jetzt, muss ich vor oder nach, oder vor und nach, der Aktivität Triple-Tippen? Wann und wodurch erkennt der Shine Beginn und Ende der Aktivität?
    Hat das schon mal jemand eruiert?

Trackbacks

  • Unboxing: Design trifft Bewegung – Misfit Shine (Update) 17. Januar 2014, 13:06

    […] nach ein paar Wochen anfühlt und ob sich der erste, positive Eindruck bestätigt, dem möchte ich meinen Folgeartikel ans Herz legen, in dem ich meine Erfahrunge der letzten Wochen nieder geschrieben […]

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